klasse baranowsky

Silke Schatz – Werkvortrag

22. Mai 2019  19:00 Uhr  Pavillon 19

mit 1980ties Getränken und Gebäckskulptur

 

Die künstlerische Arbeit von Silke Schatz entsteht aus einem Interesse an Erinnerungsprozessen über private wie gesellschaftspolitische Ereignisse. Wobei das Private dem gesellschaftlichen Ereignis immanent ist. Quellen sind, neben Orten von geschichtlicher oder architektonischer Bedeutung, literarische und kunsttheoretische Texte, biografische Stationen, hinzu kommt die subjektive Wahrnehmung und Materialität, die sich zum Werk verbinden.

 

Silke Schatz arbeitet recherchebasiert. Grundlage der Werke ist die Idee und die damit einhergehenden materiellen Darstellung, dabei sind die künstlerischen Medien offen und es können zeichnerische, malerische, filmische wie bildhauerische, text- und tonbasierte Arbeiten entstehen.

Die Supermaschine

10.05 2019

Ein Ausstellungsprojekt der Kohorte Blumenstein

Unter der Leitung von Gastprofessorin Ellen Blumenstein, setzen die AdBK Studentinnen und Studenten Patricia Leon-Torres, Joachim Leon-Torres, Marcus Frimel, Larissa Hanselka, Linda Werner, Linda Wagner, Theresa Elter, Valeria Stuflesser, Gloria Sogl und Philipp Selig in einer Kunstmühle in Mostviel ein Ausstellungsprojekt um.

Das Wort Maschine gründet etymologisch im Altgriechischen und wurde im Laufe der Zeit mit verschiedenen Bedeutungen belegt. Bereits in der Antike entwarfen die Menschen künstliche Vorrichtungen, um die eigene Kraft zu verstärkten, sich Arbeit abnehmen zu lassen und Zeit zu gewinnen.
Zu einer der ältesten Maschinen zählt die Mühle, die vor allem auf die Entwicklung von Städten einen großen Einfluss nahm. Mit dem Titel Die Supermaschine, möchten die jungen Künstlerinnen und Künstler einen direkten Bezug zum Ort der Gruppenschau herstellen.

Für das Ausstellungsprojekt wird die Mühle zu dem fiktiven Dorf Mühlendorf – einer Art Mikrokosmos – dessen Struktur sich in eigenen Hierarchiegefügen mit entsprechenden Spielregeln materialisiert. Stellvertretend für die Dorfgemeinschaft stehen zehn Bewohner, die durch je eine Maschinenmetapher (Sozialmaschine, Kriegsmaschine, Liebesmaschine, etc.) repräsentiert werden. Die einzelnen Ausstellungsräume werden zu den Wirkstätten der jeweiligen Vertreter, wie zum Beispiel zu einer Autowerkstatt oder dem Büroraum des Katasteramtes. Die einzelnen Bestandteile der Supermaschine greifen teils selbstverständlich ineinander, verlaufen mal ins Leere oder torpedieren sich gegenseitig. Hierbei werden verschiedene Fragen aufgeworfen, die zum Beispiel den Unterschied von Maschine und Werkzeug ermitteln, die Beschaffenheit von Kriegsmaschinen spürbar machen oder zeigen, dass auch ein Dorf eine Maschine sein kann.

Angeleitet durch ein Dorfbewohnerquartett machen sich die BesucherInnen auf den Weg durch Mühlendorf und geraten dort selbst in die Mechanismen der Supermaschine.

Kunstmühle Mostviel
Eröffnung: Freitag 10. Mai 2019, 19 Uhr
Laufzeit: 10.Mai bis 2.Juni

 

Mappenberatung im Pavillon 19

25.04.2019 11:00 – 15:00 Uhr

Studieninteressierte laden wir zur unverbindlichen Besprechung von Arbeitsproben im Pavillon 19 ein.

Mike Kelley Film Screening & Seminar mit John Welchman

Termin muss leider verschoben werden

Filmhaus Nürnberg + Pavillon 19

Mike Kelley, Mobile Homestead Videos
‘Going East‘ & ‘Going West’ Film Screening
& Seminar mit John Welchman

Angela Rosenberg, „Künstler als Kurator“

15.5.2019 19:00 Uhr Aula

Vortrag

Jenseits ästhetischer Kriterien ist das Kuratieren längst zu einer künstlerischen Praxis avanciert, die einen „anderen Blick“ und eine kritische Beleuchtung gesellschaftlich größerer Zusammenhänge sowie bestimmter Mechanismen, Strategien und Strukturen im Kunstbetrieb ermöglicht. Der Vortrag stellt, neben künstlerischen Interventionen in internationalen Sammlungen und Museen, wegweisende Ausstellungen von Künstlerkuratoren seit 1970 vor, darunter Projekte von Andy Warhol, Hans Haacke, Joseph Kosuth, Sarah Lucas, Elmgreen & Dragset, Wes Anderson und anderen.

Angela Rosenberg ist Kuratorin, Kunsthistorikerin und Autorin. Sie forscht zu künstlerischen Interventionen in Museen und Sammlungen. Mit dem Humboldt Lab Dahlem entwickelte sie neue Präsentationsmethoden für das Museum für Asiatische Kunst  und das Ethnologische Museum der Staatlichen Museen zu Berlin (2013–2015). Außerdem leitete sie die von Künstlern kuratierte Serie in der Temporären Kunsthalle Berlin, u.a. mit Projekten von Karin Sander, Phil Collins, John Bock und realisierte Ausstellungen von Simon Starling, Katharina Grosse und Allora & Calzadilla (2008–2010). 2017 war sie Mitglied des Konsortiums für „Kirstine Roepstorff. Influenza. Theatre of Glowing Darkness”, im Dänischen Pavillon der 57. INTERNATIONAL ART EXHIBITION LA BIENNALE DI VENEZIA. Für die Ausstellung „Philippe Parreno” (2018) im Gropius Bau Berlin hatte sie das Kuratorische Management inne. Derzeit leitet sie das Mentorenprogramm der KUVA Art Academy in Helsinki. Ihre Schriften und Essays über Künstler und zeitgenössische Kunst finden sich in internationalen Kunstmagazinen und Museumspublikationen.

photo credit: Elmgreen & Dragset: Tomorrow, Victoria & Albert Museum London, 1 October 2013 – 2 January 2014
Courtesy the Artists and Victoria Miro, London © Elmgreen & Dragset.
Photography: Stephen White

Filmworkshop mit Volker Gläser

19.02.2019 – 21.02.2019

Technische Einführung in analoges Filmen mit Super 8 und anschließendes Ausprobieren. Jonas Mekas Filme ansehen und besprechen.

Berlinale 69th Filmfest Berlin

12.02.2019 – 15.02.2019

Besuch der Forum Expanded Ausstellung ANTIKINO (the Siren’s Echo Chamber) im silent green und zahlreicher Filme.

Tutorium Exkursion nach Wien

24.01.2019 – 27.01.2019

Im Januar besuchten wir zusammen den Rundgang der AdBK in Wien mit seinem umfangreichen Programm. Wir sahen eine Show im Westlicht-Schauplatz für Fotografie mit den drei großartigen amerikanischen Fotografinnen Lisette Model, Diane Arbus und Nan Goldin. Außerdem besuchten wir die Wiener Kunsthalle und hatten die Gelegenheit frühe Fotografien von Wim Wenders im Film Archiv Austria zu sehen.

 

Helga Fanderl: FILMISCHE KONSTELLATIONEN

12.12.2018 Filmhaus Nürnberg 18:00 Uhr

“Meine kurzen Filme ohne Ton entstehen direkt in der Kamera im Augenblick der Begegnung mit dem Gegenstand, der mein Interesse auslöst und das ich in der Situation filmisch erkunde.
Die Super 8-Kamera, mein Instrument, ist handgehalten. Alle Entscheidungen wie Aufnahmegeschwindigkeit, Bildausschnitt, Brennweite, Rhyhtmus treffe ich in Korrespondenz mit meiner Wahrnehmung, meinen Gedanken und Empfindungen. Es gibt keine nachträgliche Bearbeitung und Montage.

Die einzelnen Filme entstehen für sich, doch zeige ich sie in stets wechselnden Zusammenstellungen. Das Gestalten von Programmen ist ein wesentlicher Teil meiner künstlerischen Arbeit. Jede temporäre ‚Montage‘ einer Auswahl von Arbeiten aus meinem umfangreichen Reservoir betont unterschiedliche Aspekte der Filme selbst wie auch ihrer Beziehung zueinander. Sie bleiben so offen für neue Weisen, sie zu sehen und zu lesen.

Ich führe meist aus dem Zuschauerraum vor und mache die Projektion als solche sichtbar und hörbar. Im Rhythmus der 18 Bilder pro Sekunde begleitet  das Projektorgeräusch die ansonsten stummen Filme. Die Vorführungen bekommen so den Charakter einer einmaligen Performance.”

Helga Fanderl wurde 1947 in Ingolstadt geboren. Nach einem Studium der Germanistik und Romanistik in München, Paris und Frankfurt a. M. und Jahren des Unterrichtens
fand sie heraus, daß Film das für sie geeignete künstlerische Medium war. Von 1987-1992 studierte sie deshalb an der Städelschule in Frankfurt und anschließend ein Jahr
an der Cooper Union in New York. Nicht die Sprache, sondern die visuelle Kunst öffnete den Weg zu einer sehr persönlichen und intensiven poetischen Arbeit.

Titel des Bildes: The Color Run  © Helga Fanderl

Tutorium Exkursion nach Karlsruhe

01.12.2018

Mit GET RID OF MEANING sahen wir im Badischen Kunstverein die erste umfassende Präsentation der amerikanischen Avantgarde-Schriftstellerin, Poetin und Essayistin Kathy Acker. Anschließend besuchten wir die Ausstellung Open Codes im Zentrum für Kunst und Medien.

Yeri Anarika, Workshop: Der Körper und seine Sprache

21.11.18- 23.11.18  Aula 10:00 – 16:00 Uhr

Yeri Anarika arbeitet mit musikalischen Impulsen, um die Dynamik der Bewegungen und dadurch den Einsatz des Körpers zu beeinflussen. Diese Arbeitsmethode bereitet den Körper auf eine raumgreifende Fortbewegung vor und ist eine energetische Übung, die sich auf Klarheit, Intention und Körperlichkeit konzentriert.
Das Training ist eine Kombination aus zeitgenössischer Tanztechnik und beinhaltet Improvisationsmomente, in denen es möglich ist, in Paaren und Gruppen zu arbeiten.

 

Filmworkshop mit Volker Gläser

07.11.2018 – 09.11.2018

Praxis: Die Kameratechnik von digitalen und analogen Film-Kameras, spezifische Eigenheiten der jeweiligen Kameras, Lichtsetzung, Bildkomposition, Workflow der Bearbeitung von analogem und digitalem Material
Theorie: The Pervert’s Guide to cinema – Slavoj Žižek als Filmtheoretiker

Manifesta 12 Palermo

01.11.2018 –  04.11.2018

Reise nach Palermo zur Manifesta 12.

AbsolventInnen 2018

18.10.2018 – 21.10.2018

It’s time to say goodbye…
Bereits zum vierten Mal bespielt die AbsolventInnenausstellungden Campus – Klassenräume werden zu Ausstellungscubes und Projektsäle wandeln sich in raumgreifende Installationen und Präsentationsplattformen.

Als AbsolventInnen der Klasse Baranowsky zeigen, Konstantin Hälbig im Pavillon 23, Dominic Jähner im Neubau KG 62.1, Angelika Kern, Michael Sven Meier und In Seong Park im Pavillon 19 und René Radomsky im kleinen Raum der Austellungshalle.

 

Werkvortrag Anca Munteanu Rimnic

24.04.2018

Anca Munteanu Rimnic geboren 1974 in Bukarest lebt in Berlin.
In ihrem vielschichtigen, multimedialen Werk fragt sie unter anderem nach der Möglichkeit visueller Ausdrucksformen solch komplexer Themen wie Heimatverlust und Identität. Begründet in ihrer Biografie, die von der Flucht aus der Heimat nach Deutschland im Alter von sechs Jahren geprägt ist, tauchen immer wieder bruchstückhaft Erinnerungen an die rumänische Herkunft auf, die sie zu sensiblen, manchmal absurd anmutenden Skulpturen, Videos, Performances und Installationen verarbeitet.

Mappenberatung

12.04.18 11:00 – 16:00 Uhr

Studieninteressierte laden wir zur unverbindlichen Besprechung von Arbeitsproben im Pavillon 19 ein.

Filmworkshop mit Volker Gläser

06.04.2018 – 17.04.2018

Kameraführung und Weiterverarbeitung (Video und Film – 16mm und 8mm – Theorie und Praxis): – Einführung in die Videokamera und Videotechnik (Komprimierung, Aufbau der Kamera, interlaced/progressiv etc.) – Workflow (Datenorganisation, Import in FCP, Aufbau von FCP) – Aufnahmetechnik bei Film (“Wie funktioniert eine Filmkamera?”) – Kompositionsübungen mit dem Fotoapparat (digital und/oder analog) – Bildsprache: kleine Einführung in die Filmgeschichte

Berlinale 68th Filmfest Berlin

22.02.2018 – 25.02.2018

Besuch der Filmfestspiele Berlin: Künstlergespräch mit Laura Horelli in der Forum Expanded Ausstellung Filme mit und von: Jack Smith, James Benning, Laura Horelli, Jumana Manna,
Luise Donschen, Irene Lusztig, Didem Pekün, Magret Honda und viele mehr

Florian Wüst – Stadt, Land, Fremde

13.12.2017 Filmhaus Nürnberg 19 Uhr

Vom Land der Gastarbeiter bis zum Land der NSU-Morde – die historischen und zeitgenössischen Kurzfilme von Stadt, Land, Fremde begeben sich auf die Spurensuche nach migrantischen Erfahrungen und Biografien sowie nach Orten der Erinnerung an die rechtsradikale Gewalt in Deutschland. Der Titel des von Florian Wüst kuratierten und präsentierten Programms bezieht sich auf die gleichnamige Filmreihe des Berliner Projektraumes bi’bak vom Frühjahr 2017. Mit Filmen von Gisela Tuchtenhagen, Riki Kalbe, Želimir Žilnik, Cana Bilir-Meier, Alex Gerbaulet und Mareike Bernien. Eine Veranstaltung der Klasse Baranowsky der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und des Filmhaus Nürnberg. Programm:
Was ich von Maria weiß, Gisela Tuchtenhagen, BRD 1972, 18′ Bodenproben, Riki Kalbe, BRD 1987, 31′ Inventur – Metzstrasse 11, Želimir Žilnik, BRD 1975, 9′ Semra Ertan, Cana Bilir-Meier, DE/AT 2013, 7′ Tiefenschärfe / Depth of Field, Alex Gerbaulet & Mareike Bernien, DE 2016/17, 15’

Venedig Biennale 2017

2.11.2017 – 06.11.2017

Mit Referaten über Anne Imhof, Tracey Moffat, Jeremy Shaw, Philipp Parreno, Maria Lai, Boris Michailov, Franz Erhard Walther, Geta Bratescu, Rachel Maclean, Mingwei Lee, Bas Jan Ader, Heidi Bucher, Mariechen Danz

The boat is leaking / the captain lied, Ausstellung von Alexander Kluge, Thomas Demand und Anna Viebrock in der Fondazione Prada

Absolventen Ausstellung 2017

19.10.2017 – 22.10.2017, 14-20 Uhr

Zum dritten Mal findet auf dem Campus der Akademie eine Absolventenausstellung statt. Absolventinnen und Absolventen im Studienjahr 2015/16 präsentieren Arbeiten. Als Absolvent der Klasse Baranowsky zeigten Laia Ventayol und Jie Li im Pavillon 19 ihre Arbeiten, Stella Härpfer im Medienraum und Laila Auburger in der Ausstellungshalle. Eröffnung: Mittwoch 18. Oktober, 19 Uhr

Laia Ventayol García, Werden Bewegliche Sachen, 2015, Performance mit Videoprojektion, © Laia Ventayol García, 2017

Documenta 14

19.07.2017 – 21.07.2017

Besuch der Documenta in Kassel

Filmworkshop mit Volker Gläser

31.05.2017 – 02.06.2017 + 03.07.2017 – 05.07.2017

Kameraführung und Weiterverarbeitung (Video und Film – 16mm und 8mm – Theorie und Praxis): – Einführung in die Videokamera und Videotechnik (Komprimierung, Aufbau der Kamera, interlaced/progressiv etc.) – Workflow (Datenorganisation, Import in FCP, Aufbau von FCP) – Aufnahmetechnik bei Film (“Wie funktioniert eine Filmkamera?”) – Kompositionsübungen mit dem Fotoapparat (digital und/oder analog) – Bildsprache: kleine Einführung in die Filmgeschichte

Klasse Baranowsky goes Los Angeles

26.3.2017 – 10.4.2017

Los Angeles und Death Valley. Atelierbesuche bei Sharon Lockhart, Morgan Fisher und Niklas Goldbach. Ausstellungsbesuche im Schindlerhaus, MOCA, LACMA, Hammer Museum, Sprüth Magers und Hauser und Wirth. Besuche bei Alice Könitz’ LAMOA, Villa Aurora und Watts Towers. Stanley Kubricks 2001 A Space Odyssee in 70 mm. Zabriskie Point, Wandern in der Wüste und Hot Springs.

Zur Jahresausstellung 2017 erscheint ein Booklet, das die Reise nach Los Angeles im Frühjahr 2017 dokumentiert. Design: Rory Witt

Morgan Fisher bei uns zu Gast und im Gespräch, Foto: Ludwig Stengel

Berlinale 67th Filmfest Berlin

17.02.2017 – 20.02.2017

Besuch der Filmfestspiele Berlin: Ausstellung The Stars Down to Sea, Heinz Emingholz – Streetscapes, Sharon Lockhart, Laura Horelli – Jokinen, Rati Oneli – City of the Sun, Jeremy S. Levine – For Ahkeem, Mary Jirmanus Saba – A feeling greater than love

Absolventenaustellung 2016

20.10.2016 – 23.10.2016, 14-20 Uhr

Zum zweiten Mal findet auf dem Campus der Akademie eine Absolventenausstellung statt. Absolventinnen und Absolventen im Studienjahr 2015/16 präsentieren Arbeiten. Als Absolvent der Klasse Baranowsky zeigt Thomas Bergner im Pavillon 19 seine Arbeiten. Eröffnung: Mittwoch 19. Oktober, 19 Uhr Bild: Thomas Bergner Die Klasse Baranowsky freut sich mit ihren (Ex-)Kommilitonen Thomas Bergner, Katharina Cameron und Tomasz Skibicki, die einen Absolventenpreis erhalten haben.

Jahresausstellung 2016

07.07.2016 – 10.07.2016

Die Klasse Baranowsky lädt im Rahmen der Jahresausstellung 2016 alle Besucher_Innen ein, die Klassenausstellung im Pavillon 19 zu besuchen.

Eröffnung: 06.07., 19 Uhr Sommerfest: 09.07., 19 Uhr

Berlin

17.06.2016 – 19.06.2016

9. Berlin Biennale, Berlinische Galerie (Heidi Specker, Niklas Goldbach), Julia Stoschek Collection, Martin-Gropius-Bau (Isa Genzken, William Kentridge)

Filmworkshop mit Volker Gläser

28.04.2016 – 30.04.2016

Kameraführung und Weiterverarbeitung (Video und Film – 16mm und 8mm – Theorie und Praxis): – Einführung in die Videokamera und Videotechnik (Komprimierung, Aufbau
der Kamera, interlaced/progressiv etc.) – Workflow (Datenorganisation, Import in FCP, Aufbau von FCP) – Aufnahmetechnik bei Film (“Wie funktioniert eine Filmkamera?”) – Kompositionsübungen mit dem Fotoapparat (digital und/oder analog) – Bildsprache: kleine Einführung in die Filmgeschichte

Berlinale 66th International Filmfestival Berlin

11.-14. Februar 2016 Berlin

Not According to Plan

1.– 5. Februar 2016

Performance Workshop mit Tanja Arthur

You are on the stage, alone or with other people. You are there because you think you have something to say. What interests me is seeing how the performer gets there. The struggle with the text, with the conditions, with images, with expectations. The attempt has an exciting beauty and honesty. When the attempt is sincere, there can be no failure, only a disruption of ‘normality’.

In all of my work I take an autobiographical experience and expand upon it, placing it in a social context. A part of me is a stranger, but I am myself on stage.

Tanja Arthur hat Schauspielregie an der Folkwang Hochschule Essen und Kulturwissenschaft studiert. Sie ist Gründungsmitglied der Künstlerinnengruppe Dorothy Vallens, arbeitete mir Forced Entertainment als Performerin in Quizzoola, führte die Theaterregie von That night follows day (Text Tim Etchells) im HAU, Berlin.

Sie arbeitete als Performerin bei Aernout Mik, Global Prayers und Untitled im HKW, Berlin und war Kostüm- und Bühnenbildnerin für viele Shakespeare Stücke an den Ruhrfestspielen Recklinghausen und am Stadttheater Essen. Sie unterrichtet an der HBK Braunschweig Darstellendes Spiel.

Workshop auf Deutsch und in Englisch

Bild: Tanja Arthur

Inger Lise Hansen

20.-21. Januar 2016

Werkvortrag und Tutorials

In ihren künstlerischen Arbeiten setzt sich die norwegische Experimentalfilmerin häufig mit dem Phänomen Zeit auseinander. Ihre ersten Filme wurden unter anderem in der Tate Modern, im Institute of Contemporary Arts und im Centre Georges Pompidou gezeigt. Zu wichtigen frühen Festivalteilnahmen zählen das Hiroshima Kokusai Animation Festival 1998, das Tampere International Short Film Festival 1999 und das Cork Film Festival 2000. 2009 war Hansen Artist in Residence des Filmfestivals Crossing Europe in Linz. Zwischen 2006 und 2009 entstand die 16 mm Trilogie von Kurzfilmen mit umgedrehter Perspektive: Hansen drehte Proximity in Nørrejylland, Parallax in Oberösterreich und Travelling Fields auf der Halbinsel Kola. Die Filme aus dieser Trilogie waren auf zahlreichen Filmfestivals zu sehen.

In Zusammenarbeit mit dem Filmhaus Nürnberg

ingerlisehansen.com

Bild: Inger Lise Hansen.

München Exkursion

18. Dezember 2015

Haus der Kunst, Lenbachhaus, Museum Brandhorst, Sammlung Goetz

Münchner Kammerspiele: Besuch der Inszenierung von Rimini Protokoll “Adolf Hitler: Mein Kampf, Band 1 & 2” (Haug/Wetzel) in den Münchner Kammerspielen.

Bild: Candy Welz

Venedig Biennale 2015

29.10. – 01.11.2015

2. Internationale Schlepper- & Schleusertagung München 2015

16.10.2015

Münchner Kammerspiele

 

Bild: ISS 2015

AbsolventInnenausstellung 2015

15. – 18. Oktober 2015, 14-20 Uhr

Zum ersten Mal findet auf dem Campus der Akademie eine Absolventenausstellung statt. Absolventinnen und Absolventen im Studienjahr 2014/15 präsentieren Arbeiten.

Als Absolventin der Klasse Baranowsky zeigt Marianne Vordermayr im Pavillon 19 ihre Arbeiten.

Eröffnung: Mittwoch 14. Oktober, 19 Uhr

Bild: Marianne Vordermayr – ohne Titel, 2014

Die Klasse Baranowsky freut sich mit ihrer Kommilitonin Marianne Vordermayr, die den 1. Absolventenpreis erhalten hat.

Jahresausstellung 2015

  1. – 12.07.2015

Die Klasse Baranowsky lädt im Rahmen der Jahresausstellung 2015 alle Besucher zur Klassenausstellung im Pavillon 19 ein.

Wir freuen uns für unseren Kommilitonen Inseong Park, der den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an den deutschen Hochschulen erhalten hat.

Eröffnung: 08.07. 19 Uhr

Sommerfest: 11.07. 19 Uhr

Uns allen war es in diesem Jahr ein großes Anliegen, den Pavillon und die Ausstellung unserem Freund und Kommilitonen Murat zu widmen.

Volker Gläser – Postproduktion

24.06. – 26.06.2015 ab 10 Uhr

Workshop

Schnitt, Farbkorrektur und Komprimierungsalgorithmen

Jennifer Burrell, Anthropologist

10.06.2015

Workshop / Diskussion

Das Sommersemester beginnt mit der Vorlesungsreihe “Experten”, eine Reihe mit eingeladenen Gästen sein, die über ihre Spezialgebiete sprechen: Den Anfang macht die amerikanische Anthropologin Jennifer Burrell.

During our workshop, we will discuss the themes of culture, work, place and gender and how insider perspectives on one particular place are reflected in wider contexts. I will show images and films that encompass a 65-year period of ethnographic encounters with the Mam Mayan village of Todos Santos Cuchumatán in Guatemala. These include (1) the photos of German photographer Hans Namuth, who first visited the village in the 1940s, and returned in the 1980s; and, (2) the trilogy of films made by the award-winning filmmaker Olivia Carrescia that trace thirty years of recent history, including civil war and genocide and the transnationalization of the village as migration and so-called gangs became more commonplace. I have included articles and chapters from my own research conducted over the past 20 years, and excerpts from my book Maya After War: Conflict, Power and Politics (University of Texas Press 2013). These include some of the most pressing contemporary concerns in Guatemala in particular and Central America in general.

Jennifer Burrell is an associate professor of anthropology at University at Albany, State University of New York. She received her doctorate from the New School for Social Research in 2005 and a Certificate in International Criminal Law, International Humanitarian Law, and Human Rights Law from University of Salzburg, Austria (2002). Her research interests include questions of power, structural and political violence, political economy and the construction of inequalities. Burrell conducts research in Guatemala, Mexico and the United States on violence, migration, security, human rights and the state. She has been working in this region for over two decades. Her current project examines work, generation and rights at the nexus of migration and security-making, among migrants in the US and the communities from which they hail in Central America and Mexico. Burrell was a Fulbright Fellow to Guatemala in 1999-2000 and has held fellowships at the Humboldt Universität (2013-14) and the Freie Universität (2014-15). Her research has been supported by the Wenner Gren Foundation, the Gerda Henkel Foundation and Programa de Investigación de Migración y Salud (PIMSA). Her books include Maya After War: Conflict, Power and Politics in Guatemala (University of Texas Press, 2013) and Central America in the New Millennium (Berghahn, 2013).

Der Workshop ist offen für alle Klassen und wird finanziert aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums zur Förderung der Chancengleichheit

Jennifer Burrell

Wanderung in der Fränkischen Schweiz

19.05.2015

“Gehen kann als Urakt des In-Beziehung-Tretens zur Welt betrachtet werden, als simples Mittel zur Herstellung eines komplexen Netzwerks materieller Beziehungen: Der Gehende tritt in Relation zu Raum und Zeit, Geographie und Physiologie. Das Gehen ermöglicht (…) das Ertasten der Oberfläche des Bodens, das unmittelbare Erspüren von Lichtverhältnissen und Witterungsbedinungen. (…) Per pedes wird der Ort abgemessen, durchquert, angeeignet, in Dauer und Distanz, in Nähe und Ferne, Wegstrecken und Grenzen unterteilt.” (Ralph Fischer: Walking Artists: Über die Entdeckung des Gehens in den performativen Künsten. transcript Verlag, 2014. S.54)

Bild: Google Earth

Volker Gläser – Filmworkshop III

11.05. – 15.05.2015

Theorie, Kameraführung und Weiterverarbeitung: Video, Film – 16mm und 8mm

Die Veranstaltung wird sich im Sommersemester in einen filmtheoretischen und einen praktischen Teil gliedern. Im theoretischen Teil wird die Reihe mit Filmen aus der BRD und der DDR zur Zeit des Mauerbaus fortgesetzt, u.a. mit Filmen von Roland Klick und Frank Beyer, im praktischen Teil wird der Schwerpunkt auf die Postproduktion des gedrehten Materials liegen: Schnitt, Farbkorrektur und unterschiedliche Komprimierungsalgorithmen.

München

08.05.2015

Exkursion im Rahmen des Erstsemester-Tutoriums

Gemeinsamer Besuch der derzeit in München laufenden Ausstellungen “Creating Realities. Begegnungen zwischen Kunst und Kino.” (Pinakothek der Moderne), “Cory Arcangel -Be the first of your friends” (Espace Louis Vuitton), Louise Bourgeois und Mark Leckey (Haus der Kunst), Cindy Sherman (Sammlung Götz), “Common Grounds” (Villa Stuck)

Zurück in die Zukunft – Exkursion München

23.04.2015, Kino der Kunst München

Besuch der Film-Screenings im Rahmen der Wettbewerbsveranstaltungen KUNST ALS LUPE DER REALITÄT und ZURÜCK IN DIE ZUKUNFTim Kino der Kunst in der Hochschule für Film und Fernsehen.

Bild: kinoderkunst.de

Wir werden dich vermissen

Die traurige Nachricht, dass unser Freund und Kommilitone Murat so plötzlich verstorben ist, bestürzt uns zutiefst. Uns allen fehlen noch die Worte, mit dieser erschütternden Nachricht umzugehen, aber gleichermaßen ist es uns allen ein großes Bedürfnis, seiner Frau und Familie von ganzem Herzen unser tieftes Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme auszusprechen. Unsere Gedanken und ganzes Mitgefühl gehen an Euch.

Für uns alle bleibt die große Dankbarkeit, ihn gekannt zu haben. Wir haben ihn als lebensfrohen, humorvollen Menschen kennengelernt. Wir haben mit ihm viel erlebt und viel gelacht, so wird er in unseren Gedanken immer bei uns bleiben und einen Platz in unseren Herzen finden.

Wir gedenken unseres lieben Freundes Murat. Danke für deine Freundschaft und die schöne Zeit mit dir! Wir werden dich vermissen.

 

Dostumuz ve sınıf arkadaşımız Murat’ın ani ölüm haberi, bizi derinden üzüyor. Hepimiz bu yıkıcı haber karşısında söyleyecek söz bulamıyoruz, lâkin hanımına ve ailesine duyduğumuz üzüntüyü ve tâziyelerimizi iletmeyi kendimize borç biliyoruz. Hepimize birşey geriye kalıyor ki; o da onu tanıyabilme konusunda ki büyük şükranlarımızdır. Onu hayatdolu, şen bir insan olarak tanıdık, onunla birçok şey yaşadık ve çok güldük. Bu şekilde hatıralarımızda kalacak ve kalbimizde yer edinecek. Sevgili arkadaşımız Murat’ı rahmetle anıyor, acınızı gözyaşları ile paylaşıyor ve siz, aile efradına başsağlığı diliyoruz.

Arkadaşlığın ve beraber geçirdiğimiz güzel zaman için teşekkür ederiz! Seni özleyeceğiz.

Leipzig / Berlin

11.02. – 15.02.2015

u.a. Spinnerei, MZIN bookstore, Kunstverein Leipzig, Rundgang 2015 der HGB, Fortsetzung des Workshops “Out Of Print” mit Juli Sing

Berlinale 2015

Volker Gläser – Filmworkshop II

Mo. 26.01. – Do. 29.01.2015, 10 Uhr

Theorie, Kameraführung und Weiterverarbeitung: Video, Film – 16mm und 8mm

Teil 2 im WS 14/15 – Filme im geteilten Deutschland

 

Anhand folgender Filme soll es einen Rückblick über den deutschen Film im geteilten Deutschland geben:

“Der geteilte Himmel” von Konrad Wolf nach einem Roman von Christa Wolf, DDR 1964

“Die Spur der Steine” von Frank Beyer, DDR 1966

“Die Blechtrommel” von Volker Schlöndorff nach einem Roman von Günther Grass, BRD 1979

“Der Himmel über Berlin” von Wim Wenders, BRD 1986

“In Weiter Ferne, so Nah!” von Wim Wenders, wiedervereinigte BRD 1993

Außerdem wird über die Biografien der Regisseure und über die Produktionsbedingungen in beiden Staaten gesprochen, wobei diese Filme

How to do the Selbstinszenierung

Workshop mit Florian Aschka und Georg Klüver-Pfandtner

Part 1 – from Settingsuche and Selfieschweinereien

 

12.01. – 14.01.2015

 

Die Cousinen Florence und Gigi (aka Florian Aschka & Georg Klüver-Pfandtner) begeben sich gemeinsam mit den Studierenden auf Erkundungstour zu historisch bedeutsamen und banalen Settings in Nürnberg. Vor diesem Hintergrund werden die Interessen und Arbeitsweisen der Studierenden und Workshopleiterinnen in Bezug auf fotografisch/performative Selbstinszenierungen erarbeitet. Vorwissen nicht nötig / Smartphone erwünscht.

 

hochschulöffentlich und finanziert aus Mitteln der Frauenbeauftragten gefördert vom Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultus.

 

florianaschka.de

Juli Sing – Out of Print

Wintersemester 2014/15

Printmedium als freies künstlerisches Mittel.

 

In Form von studentischen Projektarbeiten in Klassen- und Einzelbesprechungen werden Printmedien in Theorie und Praxis diskutiert. Ziel des Workshops soll die Fertigstellung eines Künstlerbuches, Katalogs, Magazins, Fotobuches, oder einer Mappe sein. Es werden sowohl verschiedene Positionen und Stadien künstlerischer Praxis im Printmedium, als auch technische und redaktionelle Aspekte zur Produktion, wie Typografie, Material und Editieren eigener Arbeiten besprochen.

Der Workshop wird finanziert vom Staatsministerium für Kultus aus Mitteln der Frauenbeauftragten zur Professionalisierung der HWP Stipendiatinnen und findet über das gesamte Semester hin statt.

julising.net

Volker Gläser – Filmworkshop

Theorie, Kameraführung und Weiterverarbeitung: Video, Film – 16mm und 8mm

Teil 1 im WS 14/15 – Pasolini

Fr. 12.12., 14 Uhr und- 13., 15., 16.12.2014, 10 Uhr

 

Neben der Möglichkeit zu Einzelbesprechungen studentischer Arbeiten aus den Bereichen Film, Video, Bewegtbild, findet ein Workshop statt, der die vorangegangen Inhalte über Filmtheorie und Geschichte, Dramaturgie und Technik mit Beispielen vertieft.

Im Hinblick auf die derzeitige Ausstellung “Pasolini Roma” im Martin-Gropius-Bau über Pier Paolo Pasolini, bilden seine Arbeiten bei diesen Treffen den Ausgangspunkt für theoretische Auseinandersetzungen.

Der Workshop wird Mitte Januar fortgesetzt.

klasse baranowsky
pavillion 19
adbk nürnberg

Your browser is out-of-date!

Update your browser to view this website correctly. Update my browser now

×